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<pre>Video: Nach der bitteren Heimpleite gegen Stuttgart hat der EFFzeh die richtige Reaktion gezeigt. Zumindest die Spieler und Trainer Peter Stöger sahen das so. (Quelle: YouTube/FC Köln)  <p> Sechs Liga-Pleiten am Stück haben bei den Fortunen zunehmend die Hoffnung auf einen guten Ausgang schwinden lassen.  <p>  Zwar konnten Martin Harnik (Anm. d. Red.: 21 Spiele, 6 Tore, 2 Vorlagen) und Nicolas Füllkrug (Anm. d. Red.: 23 Spiele, 10 Tore, 2 Vorlagen) den Brasilianer gut ersetzen, doch bereits ein kurzer Blick auf Jonathas‘ Scorerwerte zeigt, wie wichtig der Stürmer war: 6 Scorerpunkte in 7 Einsätzen. <p> So ist mit Sicherheit in Ingolstadt nichts zu holen. Denn die Schanzer wissen, im Gegensatz zu dem „Möchte-gern-Champions-League“-Teilnehmer aus Leverkusen, wie Abstiegskampf funktioniert – das haben sie am vergangenen Spieltag bei RB Leipzig eindrucksvoll demonstriert. <p>  Die Wettanbieter erwarten eine recht enge Kiste, auch wenn der Eintracht-Coach davon ausgeht, dass seine Mannschaft die größeren Kraftreserven habe. „Wir haben eine gute Frische. Wir sind ausgeruht und müssen alles reinschmeißen, denn das wird nötig sein“, betonte der Kroate.  </pre>


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<pre>Drohte sich Hoffenheim im Kampf um Europa mit etlichen Unentschieden gemächlich in abseits zu punkten, wirkte der souveräne Sieg am letzten Samstag nun wie ein kleiner Donnerschlag: Zumal gerade gegen die Geißböcke nicht unbedingt mit einem solch überzeugenden Vortrag zu rechnen war.  <p> Quoten Stand: 27.11.2018, 14:19 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Als hätte die Elf vom Niederrhein nicht schon genug am Tragen der roten Laterne zu knabbern, steht das Team in der englischen Woche nun überdies auch noch ohne Trainer da — in der der Champions-League-Teilnehmer zunächst gegen den FC Augsburg und dann in Stuttgart auf zwei andere Nachzügler der Bundesliga trifft. <p> Deswegen resümiert der Coach am Ende des Trainingslagers: „Das soll man nicht alles überbewerten. Gegen Wolfsburg müssen wir natürlich anders auftreten.“ <p>  Nach dem zweimaligen Egalisieren eines Rückstands fiel es dem Team in der Schlussphase lediglich auf die Füße, dass es sich selbst mit diesem einen Zähler nicht zufriedengab — wenige Minuten vor dem Abpfiff wurde die zu weit aufgerückte Abwehr von den Westfalen klassisch ausgekontert.  </pre> 


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<pre> Mittelfeldspieler Jerome Gondorf wird sogar noch mutiger. Er hat beim Münchener 3:1-Sieg in Leverkusen einige Schwächen des Rekordmeisters ausgemacht: „Man hat gesehen, dass die Bayern nicht so kompakt standen wie gewohnt. Da werden auch wir unsere Chancen bekommen.“  <p> Das unmittelbar zuvor im Gladbacher Borussia-Park erlittene 0:4-Debakel bekam schließlich noch den vorläufigen Tiefpunkt des aktuellen Niedergangs zu sehen.  <p>  Mehr als ein kleiner Strohhalm ist dies aber nicht. Nach wie vor ist die Lage ernst, wenn nicht sogar zum Verzweifeln. <p>  Die aktuelle Entwicklung des Aufsteigers könnte am Samstag nun durchaus für eine weitere torreiche Angelegenheit sprechen; auch von der anfangs ähnlich sattelfest agierenden Abwehr der Roten war bei den jüngsten Auftritten nicht mehr ganz so viel zu sehen. <p>  In den vergangenen zwölf (!) Liga-Spielen gab es lediglich einen vollen Erfolg zu bejubeln. Nur allzu logisch, dass inzwischen sogar die Frankfurter selbst zusehends den Glauben an den Klassenerhalt verlieren.  </pre>


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<pre> Die unmittelbar danach gegen Wolfsburg und Schalke gefeierten Siege ließen immerhin wissen, dass der Lauf der Bremer gegebenenfalls auch einmal einen zwischenzeitlichen Schlag ins Kontor verträgt.  <p> Ã„hnlich wie gegen die Herthaner kassierte die Hecking-Truppe in der Folge die Tore, die sie selbst nicht erzielte. Wolfsburg war ein Meister der Effizienz: drei Chancen, drei Treffer.   <p> Diagnose: Marcel #Sabitzer hat sich einen Bänderriss im rechten äußeren Sprunggelenk zugezogen. Wie lang er ausfallen wird, ist noch unklar. <p>  Das Remis war ein überaus unglückliches, da die Nürnberger erst in der Nachspielzeit den Ausgleich einstecken mussten.  <p> Am vergangenen Samstag hatte sich Frankfurt bereits ganz dicht an den direkten Klassenerhalt herangepirscht: Weil dank des späten Siegtreffers schließlich aber Werder Bremen die Rettung feiern durfte, sehen sich die Hessen nunmehr doch zum Nachsitzen in der Relegation verdonnert.  </pre>


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<pre> Dabei ist es ganz selbstverständlich, dass der Gast derzeit den Fokus hauptsächlich auf das Geschehen in der Liga setzt — immerhin kann nur ein entschlossener Endspurt die zwischenzeitlich fad gewordene Hinrunde doch noch zu einem guten Abschluss führen.  <p> Der letzte Dreier datiert vom 15. September, als die Düsseldorfer gegen Hoffenheim mit 2:1 gewinnen konnten. Danach gab es lediglich ein Unentschieden gegen den ebenfalls kriselnden VfB Stuttgart.  <p>  Auch vor dem möglicherweise sogar noch etwas anspruchsvolleren Gastspiel in Frankfurt braucht es für die Feststellung, dass ein einfacher Punktgewinn wahrscheinlich viel zu wenig ist, keinen Rechenschieber — weshalb die Elf von Stefan Ruthenbeck abermals direkt in ihr Verderben zu laufen droht. <p>  Somit haftet der Tatsache wohl vielmehr ein ziemlich zufälliger Charakter an, dass es auswärts derzeit eben ganz einfach etwas besser flutscht: So spielten den Hessen jüngst auch beim HSV die daheim so oft vermissten glücklichen Umstände in die Karten.  <p> Enttäuschte Trainer-Hoffnungen haben allerdings auch die Bremer Gäste zu bieten, bei denen sich Viktor Skripnik nun eher doch nicht als der erhoffte Champions-League-Macher erweist — aus heutiger Sicht wirkt es fast skurril, dass man an der Weser noch vor kurzem derlei Ambitionen hegte.  </pre>


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